Lee Oskar Major Diatonic Low F

65 Kundenbewertungen

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39 Rezensionen

Lee Oskar Major Diatonic Low F
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HK
Sehr gut für Anfänger und Lowbudgetmusikanten
Herr Krause 07.01.2015
Die Lee Oskars kommen aus Japan und zeigen einmal mehr, dass "Made in Japan" ein absolutes und verlässliches Qualitätsattribut ist - trotz des geringen Preises. Der einzige echte Nachteil, den ich an diesem Instrument erkennen kann, ist der lange Reiseweg in einem Container über alle sieben Weltmeere. Aber das ist bei den Hering Harps auch der Fall, nur dass die aus Brasilien kommen. Doch genug Geographie, kommen wir nach einer kurzen Überleitung zu Musik und Physik:

Während ich in den öfter gespielten Tonarten auch gern ein paar Euro mehr für ein gutes Instrument ausgebe, reicht mir zur Komplettierung der selteneren Tonarten die gute Mittelklasse mit Standardfeatures. Da eine Harp in F-Stimmung tonal verdammt nah an einer Hundepfeife ist, brauchte ich eine Harp in LowF. Bei den tiefen Stimmungen hat zwar Seydel arschkar die Nase vorn, aber ich wollte wissen, ob die Lee Oskars wirklich so gut sind, wie viele schreiben und gab der Lee Oskar in LF eine Chance.

Die Ansprache ist bemerkenswert gut, die Harp setzt Befehle sofort um und braucht nicht viel Luft. Bendings und Effekte gelingen auch Anfängern auf Anhieb. Unbestritten ein sehr empfehlenswertes Anfängerinstrument. Versuch: Wenn Du die Lee Oskar bei starkem Wind in Windrichtung drehst, bekommst einen hübschen Akkord. Das geht mit billigen Fernosttröten nicht, denn erstmal kommt da nichts raus und wenn doch, dann klingt's nicht hübsch. Ergebnis: Die Lee Oskar ist keine billige Fernosthupe, insgesamt darf ihre Ansprache als ausgezeichnet bewertet werden. Sie ist schön dicht und liefert ausreichend Druck.

Für 29 Euro gehen ein Kunststoffkanzellenkörper und Messingreeds absolut in Ordnung, zumal sie für einen satten und sauberen Klang vollkommen ausreichen. Ich mag Holz trotzdem lieber. Der Klang der Lee Oskar ist klar, sauber und durchsetzungsfähig, bei Bedarf sehr laut und ausreichend schmutzig, im Detail allerdings auch etwas beliebig. Sie könnte etwas mehr Charakter vertragen. Vielleicht bildet der sich ja noch... Insgesamt ist der Sound jedenfalls sehr gut und bluesig genug.

Die Verarbeitung ist auf einem solch hohen Niveau, wie wir es aus Japan kennen. Das spürt man, und das hört man. Die Lee Oskar etwas größer als ihre Mitbewerberinnen aus Deutschland, lässt sich aber mit den Händen gut umschließen und bequem spielen.

Ich werde trotz des sehr positiven Eindrucks, den die Lee Oskar hinterlässt, bei den Hohner MS und Seydel Bluesharps bleiben - es ist die Sache mit der langen Reise...
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L
Lohengrin 23.12.2020
Nach etlichen Blues Harps von Hohner wollte ich mal was neues probieren und wurde von der Lee Oskar angenehm überrascht. Ansprache und Klang sind vorzüglich. Warmer und satter Ton. Klare Kaufempfehlung.
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U
Eine Klasse-Harp
Uwe828 19.11.2009
Hallo liebe Freunde,
mit diesem Instrument erhaltet ihr wirklich eine solide verarbeitete Harp. Sie ist gleichermaßen für Einsteiger wie auch für Profis gut geeignet. Die Mundi spricht sehr gut an und beeindruckt mit einem wirklich tollen Sound. Auch mit der Verarbeitung des Instruments bin ich voll zufrieden. Der Plastik-Kanzellenkörper besitzt keine scharfen Ecken und Kanten (alles schön abgerundet) und vermittelt ein wirklich angenehmes Spielgefühl. Die Harp ist wunderbar dicht. Die Lösabstände sind ab Werk hinreichend genau eimgestellt und lassen Out of the Box sofort Spielfreude aufkommen. Sollte das Einstellen der Lösabstände wirklich einmal erforderlich sein, so lässt sie sich leicht öffnen (da geschraubt).

Ein wirklich gutes Instrument. Das Preis-Leistungsverhältnis ist absolut o.k.!
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JM
halten nicht sehr lange
John McShultz 30.04.2019
und das Gefummel mit dem Wechsel der Reedplates macht auch keinen Spass (tue ich mir nicht an), aber der Klang ist der Hammer
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A
Lee Oscar - Low F - Stimmzungen klemmen
Anonym 14.11.2016
Bereits einmal umgetauscht - mit lrecht langer Wartezeit, die Thomann nicht verantwortet, sondern Lee Oscar bzw. die deutsche Niederlassung.

Problem:
Stimmzungen im mittleren Bereich neigen zum Klemmen.
Peinlich, wenn - wie live mehrfach passiert, der Ton plötzlich weg ist.

Werde mir jetzt die Low F von Hohner kaufen, zum dreieinhalbfachen Preis :( Die versprechen, dass das o.g. Problem nicht auftritt.

Fazit: trotz gutem Preis-Leistungs-Verhältnis kein guter Kauf, weil so nicht brauchbar.
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Seltene Stimmung in guter Qualität
Anonym 23.01.2017
Voller Klang, sehr gute Ansprache.
Robust und pflegeleicht durch den Kuststoff Kanzellenkörper - wichtig für den Einsatz im Proberaum und auf der Bühne.
Erfahrungsgemäß sehr langlebige Harp, empfehlenswert.
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H
Einfach gut!
Harry1962 02.12.2019
Alle Lee Oskar Harps haben eine leichte Ansprache bei sehr wenig Luft, Spieler mit weniger Lungenvolumen werden dies zu schätzen wissen.
Die tiefe F (sowie die tiefe E) ist insofern toll, da man nicht so sehr in die hohen quietschenden Töne muss.
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F
Geht so
Frank9769 22.02.2014
Hatte bei diesem Modell leider nicht so gute Erfahrungen , liegt warscheinlich an der tieferen Stimmung. Man muss schon recht viel "Puste" haben, bevor überhaupt ein Ton anspricht, macht nach einigen Minuten keinen spass mehr. Ich weiß nicht, wie es bei Standartstimmungen ist.

Das Schlimmste ist aber, daß ich die Stimmzungen nachbearbeiten musste. Einige Löseabstände waren zu hoch und einige mussten nachgestimmt werden. Aber Vorsicht, 1 Feilenstrich zu viel und schon ist ist der Ton noch mehr verstimmt. Wenn der Ton zu hoch ist, habe ich mit einem weißen edding 750, oder einem uni Paint Marker PX 21 auf Ölbasis einen Klecks auf die Zungenspitze aufgetragen und trocknen
lassen. Sollte der Ton dann doch zu tief geraten sein, kann man ganz easy mit einem kleinen Küchenmesser den Lack abkratzen. Ein chromatisches Stimmgerät sollte dabei vorhanden sein.

Gesamturteil: Die Low F von Lee Oskar klingt Kräftig und laut, bis eben auf meine oben
aufgeführten Schwachpunkte. Die Hohner Marine Band Deluxe bleibt mein Favorit.
Aber vom Preis her ist die Lee Oskar empfehlenswert und eine gut klingende Harp.
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Meine erste Low F.
HarpyTom 25.07.2020
War meine erste Low F, sehr preiswert.
Hab' auch die schöne Schwarze Lee Oskar Fender in A.
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Tiefe satte Harp mit tollem Ton
HarryHarp 21.06.2015
Für die tiefen vollen Töne mit leichter Ansprache kann man diese Harp nur empfehlen. Ob auf der Bühne oder im Studio - klingt immer satt und rund. Da hat jemand ein kleines Meisterwerk zusammengebastelt und das für den Preis.
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Lee Oskar Major Diatonic Low F